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Radeberger Pilsner an der Brühlschen Terrasse

 
Nach bewegter Zeit befindet sich der Radeberger Spezialausschank mit dem gleichnamigen Bier im Mittelpunkt des Interesses. Als Nachbar der Semperoper ist das Lokal mitsamt Radeberger Pilsner selbst ein Wahrzeichen.
 
In dem ehemaligen Brückenmeisterei-Haus an der Brühlschen Terrasse bergen vier kupfern glänzende Spezialtanks den kostbaren, goldgelben Gerstensaft und als Besonderheit das Radeberger Zwickelbier, ein unfiltriertes, naturtrübes Pilsner, das man nur hier genießen kann. Das bierige Highlight lassen sich auch berühmte Staatsmänner nicht entgehen: So fanden hier sogar Wladimir Putin und Gerhard Schröder Gelegenheit zum Anstoßen.
 
Die Gäste sitzen in geschichtsträchtigen Räumen. 1848 wurde der heutige Radeberger Spezialausschank als Brückenmeisterei-Haus direkt an der Elbe errichtet. Nach 1945 war die Brückenmeisterei zwar wieder aufgebaut, aber erst vor wenigen Jahren im Geiste seiner ursprünglichen Erbauer rekonstruiert worden.
 
In den aufwändig sanierten Sandsteingemäuern fühlen sich seit gut zwei Jahren Dresdner und Zugereiste heimisch und genießen alles, was zum Bier passt. Von der sächsischen Kartoffelsuppe über knusprige Schweinshaxe bis hin zum Harzer Handkäse. Gekrönt werden die herzhaften Gaumenfreuden von feiner sächsischer Eierschecke oder Quarkkeulchen.
 
Über einen gläsernen Dachausstieg erreicht man die Terrasse. Von hier oben bietet sich ein überwältigender Blick auf die Elbe und den Theaterplatz.
  
Wer nicht genug von dem frisch gezapften Bier bekommen kann, trägt es einfach im Original-Radeberger Biersiphon nach Hause - denn frischer gibt es Bier sonst kaum.